nicht ordentlicher, dort würden aber andere Dinge herumstehen: statt Pils offene Sektflaschen, Halbfettmargarine, Knäckebrot, Wellness-Marmelade und ungespülte Salatteller mit Dressingresten statt einer Pfanne fürs Schnitzel. Außerdem würde allerlei Deko und Knüddelkram herumliegen wie Haarbänder, in der Euphorie des Abends abgelegter Schmuck, Aloe-Vera-Gesichtscreme, kleine Handtäschchen, große Handtäschchen, eine Bürste mit Haaren drin, allerlei Papierenes, eine Blumenvase mit welkem Grün, Untersetzer und Tischsets undsoweiter.
Weils in meiner Studienzeit bei mir auch so aussah. Und jetzt manchmal auch noch. Allerdings dann nicht nur in der Küche. Nur den Geruch gärenden Salatdressings kann ich mittlerweile nicht mehr gut aushalten. Olfaktorische Senilität vielleicht. Wie auch immer.
Und von den Handtäschchen bin ich mittlerweile ab. Habe inzwischen Rückgrat genug, mich gegenüber Handtäschen-unter-den-Arm-Klemmerinnen klar zu positionieren.
eher nicht. Kommt auch vor, aber nur, wenn ich wirklich etwas aus dem Städtchen nach Hause zu schleppen habe. Tonnenweise Bücher, wenn die Meyersche Taschenbuchtage hat. Oder wenn ich mal wieder zu dm muss, weil alles auf einmal leer ist. Ansonsten gibt's ja mittlerweile hübsche Taschen zum Umhängen. Für die Kneipe reichen auch Perso und Geld in der Hosentasche. Da muss man sich nicht mit Taschen belasten, deren Henkel immer von der Stuhllehne rutschen oder gegen die man ständig tritt, weil sie unter dem Tisch liegen. Taschen zum Unter-den-Arm-Klemmen kommen zum Einsatz, wenn der Hosenanzug in Kombination mit der Perlenkette ebenfalls zum Einsatz kommt.
Hauptzach Iserlohner!
VORURTEIL!!!
Frauen wären ...
@webcat:
Und von den Handtäschchen bin ich mittlerweile ab. Habe inzwischen Rückgrat genug, mich gegenüber Handtäschen-unter-den-Arm-Klemmerinnen klar zu positionieren.
@Nessy:
Nee,
@Nessy: