Donnerstag, 24. August 2006

Theatertipp: Caveman

Caveman___ TIPP ___________________________

* CAVEMAN *

Caveman gilt als das erfolgreichste Broadway Solo-Stück aller Zeiten. Nachdem die Comedy über die großen und kleinen Unterschiede zwischen Mann und Frau in den Vereinigten Staaten von einem Millionen-Publikum bejubelt wurde, feiert der moderne Höhlenmann weltweite Erfolge. Nach über 700 Vorstellungen am Broadway wurde Caveman zu dem New Yorker Stadtgespräch schlechthin, was zur Folge hatte, dass der Bürgermeister Guiliani den 18. Juli offiziell als „Caveman Day“ einführte und die 44th Street West in „Caveman Way“ umbenennen ließ. Inzwischen spielt das Stück von Südafrika über fast alle deutschsprachigen und skandinavischen Länder bis nach Island mit einzigartigem Erfolg. [Quelle: Eventim.de Newsletter]

TICKETS, TERMINE & MEHR: Caveman all over Germany - www.eventim.de

Artikel zur Inszenierung im Frankfurter Hof, Mainz
Titelrolle: Felix Theissen
Regie: Esther Schweins

 

Für Zorro, Tiger und 'Behave natürlich Pflichtprogramm!
Und ich glaube "Schatz" kommt auch mit ;-)

DER MEISTER IST ZURÜCK

Endlich! Die Sommerpause von Harald Schmidt ist vorbei.
Geniale Sendung gestern.

"Wer hätte das gedacht vor den Sommerferien: Ist das ein anderes Land, in dem wir jetzt leben dürfen? Ist das eine Stimmung? Sind wir offen, sind wir weltoffen? Mögen wir uns wieder? Sind wir wieder Nationalisten, ohne dass es etwas mit Patriotismus zu tun... nein, umgekehrt! – Ich sage: Danke, Klinsi!
Ich war ja von den Fanmeilen nicht mehr wegzukriegen: Fahnen, Lebensfreude, überall jubelnde Menschen! – Günter Grass hat sich wieder gefühlt wie mit 17."


Und nicht zu vergessen die neue Rubrik: Mach's wie Kloppo

[Quelle: www.haraldschmidt.tv]

Mittwoch, 23. August 2006

Doggy-Style

Grad gestern bei mir im Viertel entdeckt:

Doggy-Style

Der "verwurstet" nicht die Ungewollten aus dem Tierheim, sondern backt Hundekuchen mit vermutlich mehr Ballaststoffen und Vitaminen drin, als unser eins beim "Menschenbäcker" ins Bio-Vollkornbrot gestreut bekommt. Erst gestern hab ich mich wieder aufgeregt, weil die Teiglinge mittlerweile mit soviel Treibmittel und Luft angerührt werden, dass einem die Tüte, mit den beiden Frühstücksbrötchen drin, fast davonfliegt, wenn man nicht aufpasst.
Na ja, dann hole ich mir demnächst halt Hundekuchenbrösel als Basis für ein gehaltvolles Früchtemüsli.

Sonntag, 20. August 2006

No Frost!

„No Frost“ ist nicht etwa der Kampfschrei der Aktionsgruppe „Voller Treibhauseffekt für alle“, sondern eine Technik, die in moderne Kühlschränke eingebaut wird. Sehr feine Sache! Der Kühlschrank vereist nicht mehr und wirkt als Ganzes auch hygienischer. Die sinngebenste Konsequenz ist natürlich, dass man den Fridge nicht mehr abtauen muss. Ich erwähne das auch nur, weil mir diese schöne Technik abhanden gekommen ist. Ich hatte bis vor 5 Monaten noch so nen Kühli – in meiner vorigen Lebensgemeinschaft. In meiner derzeitigen Wohnung war schon ein Kühlschrank drin. Gedankenlos und fortschrittsmißachtend dachte ich mir „Ach, für einen Liter Milch und 3 Eier tut es der doch auch“. Jetzt habe ich den Salat – den gefrorenen.
Denn wenn man beide Hände und Gewalt anwenden muss, um mal eben ins Eisfach zu gucken, dann mögen sonst wo die Polkappen schmelzen, in meinem Kühlschrank jedenfalls nicht. Also Stecker raus und Kühlschrank ausräumen. Die erste halbe Stunde bin ich noch 5-minütlich zum „Froster“ gelaufen, hab Pfützchen rausgewischt und irgendwie „besorgt“ den ganzen Vorgang beobachtet, so als hätte ich Angst eine Familie von Mini-Zwergpinguinen heimatlos zu machen, die es sich – ohne mein Wissen – ganz hinten links im Eisfach schön eingerichtet gehabt hätten. Wie gesagt nach 30 Min. wurde es mir dann zu blöd und wofür ist die Küche schließlich komplett gefliest? Also scheiß auf die Pinguine, Physik nimm deinen Lauf! Schnell noch ein altes Badetuch unten in den Kühli gelegt, Küchentür von aussen zugemacht und der Rest war GEDULD. Jing und Jong und Bling und Blong. Ok, zweimal habe ich noch nachgeholfen und größere Eisschollen mit dem Hammer losgeklopft. Zu meiner eigenen Unterhaltung habe ich dabei „Rose“ Stimme imitieren: „Jack, ich möchte, dass du mich so zeichnest wie die Mädchen in Frankreich. Wenn ich das Collier trage. Wenn ich nur das Collier trage."

Weitere verrückte Dinge, die ich heute getan habe:
Küchenschränke oben drauf abgewischt!
Duschvorhang gewaschen!
10 Teile am Stück gebügelt!
[Nach 7 Teilen wollte ich schon aufhören, aber ich habe mich selbst motiviert. „Tiger“ habe ich gesagt, „Tiger, komm auf! Heute mal zweistellig.“]

Freitag, 18. August 2006

Beschwingt ins Wochenende

Musikalisch meine "TOP 5 der Woche"

1. Buckcherry - Crazy Bitch

Textlich Ü18!
Zum "Glück" sind mir persönlich dererlei Damen unbekannt.

2. Stone Sour - Through Glass

Als Brillenträger: business as usual.

3. AFI - Miss Murder

Kill me, kill me.

4. Stereophonics - Maybe Tomorrow

Paßt nicht so recht als Lebensmotto.

5. Razorlight - In the Morning

Da ist doch Talking Heads drin?
Mit einem speziellen Gruss der Band an die werte Anekalina hierfür :-)

Donnerstag, 17. August 2006

Auch wenns keinen interessiert ...

Bei mir gab es heute zum Abendessen Kartoffelpuffer. Halbwegs selbst hergestellte Kartoffelpuffer! Ganz klar ein Posting aus der Rubrik "Infos die die Welt nicht braucht, die ich der Welt aber trotzdem mitten ins Gesicht reinposte".

Eigentlich begann alles viel grundsätzlicher, nämlich mit einer spontanen Heißhungerattacke pünktlich zum Feierabend, auf "irgendwie Kartoffeln". An dem "irgendwie" lässt sich erkennen, dass ich eigentlich gar keine Lust aufs Selbstkochen hatte und dass es schnell gehen musste! Frische Kartoffeln, vorbelastet mit dem Akt des Schälens und Kochens der selbigen, schieden somit aus. Doch oh Glück, gibt es auch bei Lidl diesen Fertigklosteig aus dem Kühlregal. Eben noch Sahnemeerrettich und norwegischen Räucherlachs eingesackt und ab dafür. Zuhause das dreckige Geschirr von gestern ungeduldig zur Seite geschubst und aus Fertigklosteig, einem Ei, etwas Wasser, Salz und Pfeffer lecker Puffermasse zusammengerührt. In reichlich heißem Öl goldgelb ausgebacken, ordentlichen Klecks Sahnemeerrettich druff und noch schön Räucherlachs oben drauf. Eigentlich gehört da unbedingt noch ein Feldsalat dazu! Obereigentlich war es schon nach 20:00 Uhr und überhauptestens müsste schon lange Wochenende sein - also ohne Feldsalat. Lecker war es. "saumon fumé" auf "crêpe de pommes de terre" wie wir Küchenschaben sagen.
Zwei Puffer sind noch übrig. Die drück ich mir dann später, wenn sie kalt sind, noch mit Ketchup und Senf rein, um dann noch mit fettigen Fingern bei irgendjemand im Blog Blödsinn zu kommentieren. Watch out for my fingerprints ;-)

Eigentlich müsste ich jetzt abspülen!

Mittwoch, 16. August 2006

Glaubwürdigkeit der Wahrheit

Nach zwei aufeinander folgenden Wochenenden on tour ist mal wieder ne ordentliche Maschine Buntwäsche fällig. Ich sortiere also mögliche Waschmaschinenladungen zusammen und wie man es halt macht, schüttle ich die Kleidungsstücke aus bzw. fasse noch mal in die Hosentaschen um sicherzugehen, dass nichts mehr drin ist. Dabei fällt mir so sein Fetzen Papier vor die Füße, so ein Eckstück von einem Blockblatt. Ich hebe es auf und lese „Yvonne“ wobei über das „Y“ noch mit Kugelschreiber ein dick ausgemaltes Herzchen gesetzt wurde. Spontan muss ich grinsen, weil mir so durch den Kopf geht, dass mein Singlestatus mir da jetzt wohl einige misstrauische Fragen erspart hat - Gesetz dem Fall, einer fiktiven „Sie“ wäre bei gleicher Gelegenheit, wenige Tage nach einem Junggesellenabschied, der selbe Zettel vor die Füße gefallen.

Wer Lust hat, kann als Kommentar ja mal kundtun, wie glaubwürdig die Erklärung klingt:

[fiktive Sie:] Wer ist denn bitteschön „Yvonne“?
[Ich:] „Yvonne“? Ich kenn keine „Yvonne“!
[fiktive Sie hält mir jetzt dann wohl den Zettel unter die Nase:] Ich mein diese „Yvonne“ hier, die gerade aus deiner Hose gefallen ist.
[Ich guck mir den Zettel an:] Das ist keine „Yvonne“ in dem Sinne, das ist das neue Passwort eines Kollegen. Der wollte „Yvonne“ haben.
[fiktive Sie:] Und wieso haben Passwörter jetzt kleine, widerlich dick ausgemalte Herzchen über den Buchstaben?
[Ich:] Ach das war doch nur ein Scherz von mir. Ich habe das Herz gezeichnet, um den Kollegen etwas zu foppen, weil er den Namen seiner „Liebsten“ als Passwort genommen hat – ein Scherz unter Männern halt.
[fiktive Sie:] Aber das ist doch gar nicht deine Handschrift!
[Ich:] Ja, „Yvonne“ hat ja auch der Kollege aufgeschrieben, ich habe nur das Herz gezeichnet. Aber ist doch auch egal jetzt! War ja eh nur damit ich das Passwort auf den Weg in mein Büro nicht vergesse.
[fiktive Sie:] Und wie viele Km sind es vom Büro deines Kollegen bis zu deinem? Ich mein nur wegen „vergessen“?
[Ich:] 5 – 6 Meter vielleicht?
...

Dienstag, 15. August 2006

IDIOM OF THE WEEK #8

Bei Idiom #8 handelt es sich um eine "Leihstellung" der werten Titania Carthaga:

to pray to the porcellain god
(Zur Erklärung zitiere ich die edle Spenderin selbst: "Ein Ami, den ich einst in der ungarischen Puszta traf, brachte mir die Redewendung bei. Muss ich erklären, was das bedeutet?" manche nennens auch kübeln...)

Eine Frage sei erlaubt: Titania, wurde dem Porzellangott Gulasch "geopfert"?

Helden des Alltags

Fühle mich heute so ein bisschen wie Zorro!
Schwarze Brille, schwarzes Oberhemd, schwarze Lederschuh. Jetzt gilt es nur noch einen Schurken ausfindig zu machen - sollte mir hier im Büro nicht schwer fallen.
zorro

Montag, 14. August 2006

but...he's gay!



Das kann man schon mal verwechseln ;-))

Freitag, 11. August 2006

T-Shirts! Noch jemand T-Shirts?

weil es kommen bestimmt noch mal wärmere Tage.
Kleine Motivauswahl:

Shop: Rumpfkluft

Mittwoch, 9. August 2006

Junggesellenabschied

Mein Freund „S“ hatte es sich auch letzten Samstag, eine Woche vor seinem festgesetzten HinrichtungsHochzeitstermin, immer noch nicht anders überlegt. Somit galt es für diesen aufrechten Recken der Männlichkeit, Abschied vom Junggesellendasein zu nehmen. Zu diesem Zweck versammelten sich seine sechs treuesten Lebenswegsgefährten, um ihm Beistand zu leisten in seiner letzten „nuit de garçon“, die nochmal geprägt sein sollte von Männerfreundschaft, Alkohol und den körperlichen Reizen schöner fremder Frauen, bevor ihm eben jene Lebensfreuden nur noch rationiert genehmigt bzw. komplett gestrichen werden.
All zu sehr ins Detail zu gehen, verbietet natürlich der Ehrenkodex „Männerkumpanei“, somit hier nur ein Abriss des überaus gelungenen Abends aus meiner Perspektive:

Los ging es mit männlichem „Schwanzmessen“. Es gab Bolidenrodeo im „Kartcenter Cologne“. Wir hatten ein Rennen über 50 Runden gebucht. Ich persönlich war noch nie in einem Kart gesessen und hatte mich innerlich so auf „Autoskooter fahren mit Helm auf“ eingestellt, wurde jedoch schnell eines Besseren belehrt. Ein „Höllenritt“ und körperlich richtig anstrengend die knappe Stunde. Aber ein Riesenspaß! Bei 7 Leuten auf der Strecke hat man auch immer einen vor sich oder im Nacken sitzen und es ist ordentlich was los. Sehr genialer Auftakt des „Abschieds“, der mit den ersten Runden Kölsch begossen wurde.

Weiter ging es mit dem Sammeltaxi in die Kölner Innenstadt. Hier war krass was los und außerdem schien Welt-Junggesell(en/innen)abschieds-Tag zu sein. Unmengen von uniformierten Grüppchen mit „Wir verabschieden xxx“-TShirts. Die bald verehelichten Damen meist mit „Bauchladen“ bewaffnet. Für einen Euro gab es so allerlei zu kaufen und zu küssen. Absolutes Highlight hierbei war eine Gruppe von 5 Blondinen, die sich einheitlich in so schwarze „NYPD“-Uniformen gezwängt hatten. Komplett mit Mütze, teilweise sogar mit Handschellen und Schlagstock ausgerüstet – Hossa! Sehr kurzweilige Fortführung des „Abschieds“, der mit weiteren Runden Kölsch begossen wurde.

ddEs folgte der „verruchte“ Höhepunkt des Abends. Das Kölner Dollhouse. Nach halbstündiger Orientierungsphase („Hallo! Mach mal wieder den Mund zu.“) in diesem „American Table Dance“-Schuppen, wurden die getauschten „Dollhouse“-Dollar zusammengeworfen und dem bald verehelichten „S“ in die Hand gedrückt. Man zwängte sich um einen „Private Table“ und bat um das Erscheinen der von „S“ favorisierten Körperkünstlerin. Diese wiederum steckte „S“ die Dollarscheine erst hierhin und dorthin (für die Männer gilt ja: keine Hände!) um sie sich dann, mit ordentlich Körpereinsatz, auf die ein oder andere Weise wiederzuholen. Damit wir nicht nur zum Zuschauen verdammt waren, gab „S“ jedem 1 Dollar retour, den sich die kaum noch bekleidete Tischtänzerin reihum, auf die ein oder andere Weise, abholte. Hot! Sehr aufregende Fortführung des „Abschieds“, der mit weiteren Runden Kölsch begossen wurde.

Jetzt hieß es natürlich erstmal wieder zu Atem kommen. Gut Luft in die Lungen pumpt man ja bekanntlich beim Singen. Also wurde die nächste Karaoke-Bar angesteuert. Hier gefiel es uns aber nicht wirklich. Leider blieben wir lange genug, damit "S" und ich gezwungen waren den ABBA Klassiker „Knowing Me, Knowing You“ vorzutragen. Überraschender Weise schlugen wir uns ganz gut und ich habe wohl, seit Klein-Behave nach der Hitparade immer in Mutters Haarbürste sang, nichts mehr so inbrünstig intoniert. Schräg! Sehr eigenwillige Fortführung des „Abschieds“, der mit weiteren Runden Kölsch begossen wurde.

Ab jetzt war es dann langsam etwas unübersichtlich, auch aus der Erinnerung heraus. Wildes Spelunkenhopping beschreibt es wohl am Besten. Schwierig vor allen Dingen, beim Abmarsch zur nächsten Örtlichkeit immer alle Mann an Bord zu haben, was daran lag, dass sich im Laufe des Abends die geschlechterübergreifende Kontaktaufnahme bei den „Helden“, trotz schwerer werdender Zunge, zunehmend „leichtfüßiger“ gestaltete. Die vermutlich schönen Füße meines Kontaktes steckten in ultrahippen, schwarzen Spitzstiefelchen mit hohen dünnen Absätzen und einer aufgenähten „5“ überm Rist. Meine Beteuerungen, dass sich hier doch für uns Zwei eindeutig ein Kreis schlösse – da ich zu Beginn des Abends doch in einem Kart mit der Startnummer „5“ saß (kein Witz!) – fielen jedoch nicht auf fruchtbaren Boden. Die Gute war wohl keine Symbolikerin. Ganz und gar unsymbolisch, vielmehr harter Fakt ist die Tatsache, dass ich einen „Erdbeercolada mit Sahne“ hinten drauf auf ein „Rudel Kölsch“ nicht so gut vertrage, wie sich im Laufe des Sonntags noch einige Male zeigen sollte – aber das nur nebenbei.
Sportlich hatte der „Abschied“ begonnen, sportlich ging er kurz nach 07:30 Uhr Sonntag morgens, nach gefühlten 1000 Partien „Kicker“ und Absingen des Hochzeitsmarsches im Sammeltaxi Richtung Gästebett, auch zu Ende.
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Oh behave!

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Eine Freundin von mir...
Eine Freundin von mir hat tatsächlich solche Dinger...
Christina (Gast) - 10. Dez, 15:20
Online Java Backgammon
Very interesting information. Do you have twitter account?...
Online Java Backgammon (Gast) - 27. Feb, 16:53
Kart?
Auf der Bahn war ich auch schon unterwegs, cool, oder?...
Markus (Gast) - 8. Jul, 18:17
das kenn ich als "den...
das kenn ich als "den Jörg rufen"
Selana (Gast) - 23. Sep, 10:28
hehe
ich habe das gleiche Problem.. mit dem Ergebniss von...
Patral (Gast) - 6. Jul, 20:24

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